Aber warum?

Nun sitzt du also hier und hast dich entscheiden diesen Weg einzuschlagen und dein Leben zu verändern. Wenn dem so ist, zuerst einmal Respekt, nicht jeder schafft es diese Entscheidung zu treffen und auch wirklich dran zu bleiben. Für alle, die noch mit sich ringen ob sie es wirklich wagen sollen, lasst mich euch überzeugen... es ist gar nicht so schwer wie man denkt und ihr tut sowohl euch als auch dieser Welt etwas Gutes.

 

Aber zuerst einmal... was bedeutet "vegan" eigentlich?

Der Begriff selbst stammt ganz unspektakulär nicht aus dem lateinischen, sondern lediglich aus dem englischen Wort "vegetable" (Gemüse) welches 1944 durch den Engländer Donald Watson geprägt wurde.

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: "wer sich entschlossen hat vegan zu leben, der meidet durch seine Ernährungsweise jedwene Produkte tierischen Ursprungs"

(Vorsicht! Häufiges Missverständnis, vegan ist nicht gleich gesund)

Darunter zählen auch vegetarische Produkte wie Milch oder Käse und ja auch Fisch ist Fleisch, genauso wie Insekten. Da auch Honig ein tierisches Produkt ist, ist dieser ebensowenig vegan.

Doch es geht noch weiter. Wer sich an die Nahrungsumstellung gewöhnt hat, kann versuchen auf weitere tierische Produkte zu verzichten, denn wie ihr vielleicht bemerkt habt nutzt der Mensch tierische Produkte nicht nur zum Essen.

Kleidung, Kosmetik und andere Produkte enthalten häufig Inhaltsstoffe, welche nicht aus chemischen oder pflanzlichen Produkten bestehen.

Sei es die schöne Lederjacke oder der schöne rote Lippenstift, den du unbedingt haben willst.

Viele Kosmetikprodukte bestehen nicht direkt aus tierischen Inhaltsstoffen aber wurden an lebenden Tieren getestet, um herauszufinden, ob diese verträglich sind.

Andere wiederum bestehen zum Beispiel sogar aus Läusen (ewww!).

Ihr seht, es gibt Vieles auf das man achten muss aber glaubt mir, es klingt schlimmer als es tatsächlich ist.

 

Grundsätzlich gab es für mich selbst zwei Gründe, warum ich mich entschieden habe Veganer zu werden.

Zum einen der gesundheitliche Aspekt und zum anderen natürlich die ethischen Gründe.

Auf beides werde ich im folgenden eingehen.

 

Gesundheitliche Aspekte

 

 

Wer sich vegan ernährt lebt nicht nur aktiver, sondern auch gesünder.

Niedriger Cholesterinspiegel, Herzgesundheit, vermindertes Diabetes und Krebsrisiko, sowie geringere Anfälligkeit für Bluthochdruck sind nur ein paar Vorteile, um diese mal zu nennen.

Wer sagt und glaubt Veganer würden ihrer Gesundheit schaden, hat leider keine Ahnung.

Es ist nicht schwer sich im Internet über die immensen Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung zu erkundigen. 

Hier mal ein paar Statistiken:

 

  • Cholesterin und gesättigte Fettsäuren aus tierischen Lebensmitteln sind die Nr. 1 Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfälle!
  • Verarbeitetes Fleisch ist krebserregend für den Menschen.
  • Im Jahr werden 1.700 Tonnen Antibiotika für Nutztiere verwendet (das isst du alles mit).
  • Veganer leben im Schnitt 10 Jahre länger.
  • Eine pflanzenbasierte Ernährung vermindert dein Diabetes Typ II Risiko um 49% (sowie Herzkrankheiten um 26%).
  • Die Adventist Health Study ergab, dass eine vegane Ernährung zu einem geringerem Gesamtkrebsrisiko beiträgt und zwar bis zu 16%

Die Liste könnte noch eine ganze Weile so weitergehen. Glaubt mir wenn ich sage, ihr tut euch damit einen Riesengefallen.

Immer noch nicht überzeugt?

Ich war am Anfang ebenfalls skeptisch. Sachen wie: "Die müssen Nahrungsergänzungsmittel nehmen, dass kann nicht gesund sein" oder  "Der Mensch braucht doch aber Fleisch!" aber auch "Wer sich pflanzlich ernährt verzichtet auf eine Reihe von Nährstoffen und bekommt zu wenig Proteine" waren häufige Argumente für mich.

Alles Schwachsinn, alles Ausreden um bequem zu bleiben oder einfach Meinungen aus Unwissenheit.

 

Man könnte natürlich noch einiges über die gesundheitlichen Aspekte erklären aber wer sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen will, dem Empfehle ich wärmstens Dr. Michael Gregers Buch "How Not To Die", welches mir ans Herz gelegt wurde, als ich damals angefangen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen und darüber hinaus der Hauptgrund war, warum ich mich heute so Ernähre.

 

How Not to Die ist meiner Meinung nach eines der bedeutendsten, wenn nicht sogar das Bedeutendste Werk, welches je über Gesundheit verfasst wurde. Es ist der ideale Einstieg in ein gesünderes Leben und erklärt recht simpel und schlüssig, was man dazu benötigt.

Kleiner Fun Fact: Solltest du möglicherweise den Inhalt dieser Website oder generell das Thema Veganismus infrage stellen, dann wirf doch einmal einen Blick hinein...

Alle Tipps und Ratschläge, die das Buch gibt, sind nicht einfach aus der Luft gegriffen, sondern durch unzählige Untersuchungen und Studien nachgewiesen.

Des weiteren kann ich das Buch "China Study" von T. Collin Campbell empfehlen (befasst sich mit dem selben Thema).

 

Nun wisst ihr ein paar gesundheitliche Vorteile mehr aber das ist natürlich längst nicht alles.

 

Ethische Gründe

 

 

Wer sich im Vorfeld eventuell schon schlau gemacht hat, weiß dass es im Netz unzählige Videos von Fernsehteams gibt, die mit versteckter Kamera in Viehbetrieben Inn aller Welt unzumutbare Bedingungen aufgenommen haben, in welchen Tiere gequält, mit Antibiotika und Wachstumshormonen vollgepumpt werden, im eigenen Kot auf engstem Raum leben und nach einem kurzen freudlosen Leben grausam sterben müssen, wenn sie nicht schon vorher elendig zugrunde gegangen sind!

Jeder kennt diese Videos, jeder hat sie gesehen oder zumindest darüber gelesen. Doch die meisten schauen einfach weg...

Warum auch? Solange das Steak aus dem Discounter im 3er Pack für 3€ zu haben ist, ist doch alles gut, oder?

 

Wir vergessen leider zu schnell, das Tiere ebenfalls fühlende Lebewesen sind und nicht nur totes Fleisch, welches mal eben schnell gehäckselt auf den Burger kommt, dass sie Schmerz fühlen, Leid und die Meisten intelligenter sind als wir vielleicht glauben.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass Schweine hochsozial, reinlich und sogar sehr intelligent sind? Sogar intelligenter als viele Hunderassen.

Sie merken, wenn man ihnen ihre Jungen wegnimmt, wodurch sie sogar Trauer und Schmerz verspüren.

Doch trotz alledem werden sie mit rund 70 Millionen anderen Nutztieren im Jahr geschlachtet, ganz zu Schweigen von der Tatsache, dass für Viehweiden ein gigantischer Teil des Regenwaldes abgeholzt wird und man mit der Masse an Nahrung die jährlich in Mastbetrieben verfüttert wird den Welthunger längst in die Geschichtsbücher eintragen könnte.

Wasserverschmutzung, Überfischung, Klimawandel und Müll sind nur noch weitere Argumente die für eine Ernährungsumstellung stehen.

Wer noch eine Bestätigung sucht, dem kann ich die Filme "Cowspiracy" und "Food Inc." empfehlen

Doch ein jeder von uns kann einen Teil dazu beitragen diese Welt ein kleines Bisschen besser zu machen. Es ist gar nicht so schwer.

 

Der Trick bei der ganzen Sache ist es einfach anzufangen, nicht jeder wird eure Entscheidung akzeptieren und ihr werdet hin und wieder in unangenehme Situationen kommen aber wer Veränderung will kann es nicht immer jedem recht machen.

Es gibt viele Möglichkeiten anzufangen, man muss nicht von jetzt auf gleich Vegan werden und sofort auf alles verzichten.

Lest euch doch erst einmal rein, entdeckt neue Rezepte und Alternativen für eure jetzige Ernährung und wenn ihr bereit seid, legt wie folgt los:

 

  1. Bringt zuerst mehr Obst und Gemüse in eure Ernährung ein.
  2. Versucht Fleisch durch Alternativen zu ersetzen (Tofu, Tempeh, Seitan).
  3. Beginnt einen fleischfreien Tag in eure Woche einzubauen. Nehmen wir den Montag.
  4. Testet ein Bisschen wie ihr damit klar kommt und wie ihr euch fühlt (glaubt mir, ich werdet euch fitter und aktiver fühlen).
  5. Nehmt Tag für Tag immer mehr Fleisch aus eurer Speisekarte, bis ihr es schafft euch vegetarisch zu ernähren.
  6. Wenn ihr das schafft, habt ihr schon einen großen Schritt gewagt. 
  7. Nun versucht Milch und Ei zu reduzieren (ersetzt Milch zum Beispiel einfach durch Alternativen wie Hafer, Soja oder Kokosmilch. Ihr werdet kaum einen Unterschied bemerken).
  8. Nun versucht alle tierischen Produkte aus eurer Nahrung zu entfernen.
  9. Et voilá! Ihr habt es geschafft!

Natürlich müsst ihr euch nicht an diesen Plan halten, ich hab es schließlich auch nicht getan aber es soll euch einen Eindruck davon vermitteln, wie man die Umstellung theoretisch angehen könnte.

Zwei gute Freunde von mir haben sich beispielsweise gleich zur vegetarischen Variante entschieden und sind nach wenigen Wochen auf eine vegane Ernährung umgestiegen. 

Ich selbst bin sofort Veganer geworden, wenngleich ich auch mit einigen Rückschlägen in den ersten Monaten zu kämpfen hatte.

 

Wichtig und immer zu beachten ist, dass ihr mit Freunden und angehörigen über eure Entscheidung redet, denn nichts ist schlimmer als so weit gekommen zu sein und dann zu einem Grillfest eingeladen zu werden.

Vielleicht habt ihr Glück und jeder begrüßt eure Entscheidung oder ihr steckt in meiner Situation und euer Umfeld denkt, dass ihr total bescheuert seid.

Schlussendlich müssen sie es aber akzeptiren, denn es ist euer Leben, eure Entscheidung, ihr habt euch darauf eingelassen und solltet euch auf keinen Fall von diesem Weg abbringen lassen.

 

Meine Erfahrungen

 

 

Aber wie war das denn eigentlich bei dir?

 

Ich habe einige Jahre meines Lebens als Omnivore verbracht und Veganer stets nur belächelt und als Idioten abgestempelt, bis ich herausgefunden habe, dass sie wie diese eine liebe Großmutter sind, die euch Tipps fürs Leben gibt, welche man lächelnd ablehnt, nur um später herauszufinden, dass sie die ganze Zeit recht hatte.

 

Für mich war diese Großmutter ein Schulfreund, der mich immer wieder davon überzeugen wollte, dass er Recht hatte, bis ich schlussendlich nachgab und mich näher damit beschäftigte. 

Ich recherchierte im Internet und entschied mich oben genanntes Buch von Dr. Greger zu kaufen, welches mich 100% überzeugte!

Somit startete ich also von jetzt auf gleich mit meinem veganen Leben, wenn auch am Anfang recht holprig, da meine Wenigkeit  ja keine Ahnung hatte, wie man die gesunden Lebensmittel am besten einsetzen sollte.

Ich begann für mich selbst zu kochen, immer mehr grünes und vor allem viel Rohkost in meine Ernährung einzubauen.

Was mich angeht so habe ich die Küche vorher vielleicht mal mit einem misstrauischen Blick betrachtet aber nun eröffnete sich mir eine großartige Welt voller Möglichkeiten, jenseits von Burger und Schnitzel.

 

Ihr werdet beginnen neue Dinge kennenzulernen, Sachen bei denen man sich vorher vielleicht nie vorstellen konnte diese mal zu essen.

Durch all das werdet ihr offener Neuem gegenüber, nicht nur was das Essen angeht.

Ich selbst fühlte mich schlagartig besser, ich hatte oft Kopfschmerzen, schlechte Laune und war ständig krank. Mittlerweile kann ich mich nicht mehr erinnern wann ich das letze mal krank war oder schlecht drauf.

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich das alles mit einem Wort beschreiben könnten, dann wäre "Wunder" wohl das Einzige was mir einfallen würde, auch wenn ich weiß, dass es nichts damit zu tun hat, sondern mit der schieren Power einer gesunden Ernährung zusammenhängt.

Das was ihr hier lest würde euch meiner Meinung nach kein Arzt empfehlen, denn es würde sie alle arbeitslos machen.

 

Meine Ernährung

 

 

Ich selbst habe mich über die Zeit dem "Clean Eating" verschrieben also eine Ernährungsform, in welcher man möglichst auf Rohkost setzt und so gut es geht versucht auf verarbeitete Produkte zu verzichten.

Das ist aber eine längere Geschichte, auf die ich nochmal in einem extra Beitrag eingehen werde.

Was man allerdings verstehen muss ist, dass Vegan nicht gleich gesund ist. 

Man kann auch als Veganer den ganzen Tag Chips und Süßigkeiten essen und seien wir mal ehrlich, dass ist auch nicht wirklich was wir erreichen wollen oder?

Ich schaffe es mich Tag für Tag sehr Abwechslungsreich und auch nicht besonders Teuer zu ernähren.

Dabei versuche ich auf meine Makronährstoffe zu achten (Kohlenhydrate, Proteine und Fett) und entdecke fast jeden Tag etwas Neues, dank der vielen verschiedenen Seiten, die es mittlerweile überall zu finden gibt.

Ich weiß längst nicht alles über Ernährung aber das was ich weiß versuche ich hier mit euch zu Teilen, um euch einen guten und erfolgreichen Start zu ermöglichen.

Für mich war aller Anfang nicht besonders schwer und je mehr man schafft, desto größer wird die Motivation.

Das größte Hindernis ist wie immer man selbst... oder auch gewisse Freunde, die manchmal einfach zu dickköpfig sind.

Doch auch in einem, was die Ernährung angeht, recht konservativem Land kann man es schaffen sich durchzusetzen und selbst ich bin immer wieder überrascht wie stark der "vegane Lifestyle" in den letzen Jahren zugenommen hat und das gibt mir Tag für Tag mehr Hoffnung.

Hoffnung, dass wir zusammen etwas großartiges bewegen können!

 

Zu guter letzt 

 

Es gäbe sicher noch so viel zu schreiben und einige Aspekte, die ich nichtmal im Ansatz angerissen habe aber eine solch große Thematik kann man nicht in einem Artikel zusammenfassen und das will ich ja auch gar nicht.

Ich will euch nur einen Einblick in eine Welt verschaffen, die mir einen Sinn gegeben hat und aus mir einen anderen Menschen gemacht hat.

Ein wissen, welches ich hoch zu schätzen gelernt habe und welches ich am liebsten mit der ganzen Welt teilen würde.

Denn was ich schaffen kann, das kannst du schon lange!

 

Wir Menschen können uns unser Leben in vielen Aspekten erleichtert, wir jammern über unseren Gesundheitszustand, darüber dass wir unglücklich sind und das eh alles falsch läuft. Dass wir in dieser Welt eh nichts ändern können und alles sowieso mal vor die Hunde geht.

In meinen Augen ein Mindset, welches aus Bequemlichkeit entstanden ist und durch das Aufgeben dieser Bequemlichkeit stirbt.

Wer einmal anfängt sich aus seinem begrenzten Kreis herauszuarbeiten, ist nicht mehr aufzuhalten.

Das muss nicht zwangsweise eine komplette Persönlichkeitsumstellung sein, es reicht schon aus ein paar Aspekte der Ernährung umzustellen...

 

Ihr werdet glücklicher, aktiver, lasst euch nicht so leicht unterkriegen und fangt an Dinge in Frage zu stellen, die ihr vorher (entschuldigt meine Wortwahl) ohne zu murren gefressen habt.

Ich werdet Wortwörtlich zu einem besseren Menschen, körperlich wie geistig.

Es mag verrückt klingen aber ich spreche aus Erfahrung und ich werde euch sicher nichts vorlügen.

Ich wünsche mir, dass ein jeder Mensch die Möglichkeit bekommt diese Erfahrung zu machen. Ein jeder von euch versteht, warum mich das alles so unglaublich antreibt und mich Tag für Tag aufs neue motiviert.

Denn wer einmal damit beginnt, der hört so schnell nicht auf und das habe ich schon bei vielen Menschen gesehen.

 

Jeder kann es, auch du!

 

Doch macht es wirklich einen Unterschied?

Tatsächlich bin ich mir der Tatsache bewusst, dass ich eines Tages sterben werde, ein jeder wird das. Dieser wunderschöne Planet wird sterben, unsere Sonne wird verglühen, sowie jeder andere Stern dieses Universums. Am Schluss bleibt nur die Finsternis. 

Sehr poetisch oder? 

Doch darum geht es nicht. Es geht darum, im hier und jetzt einen Unterschied zu machen, hier und jetzt zu sagen: "es ist mir nicht alles egal, was passiert", sondern selbst die Veränderung herbeizubringen. 

Denn das ist die einzige Möglichkeit und wird es immer sein. Eines Tages werden wir diese Welt verlassen und dann kann ich sagen: "Ich habe mein Bestes getan!"

Es ist mein Ansporn aber das kann jeder für sich selbst entscheiden, es gibt viele die sagen werden, dass der Mensch tierische Produkte braucht aber das sind lediglich Meinungen, welche komplett ohne jeden Fakt in den Raum geworfen werden.

Alles was ich hier schreibe kann nachgewissen werden, bzw. ist bereits wissenschaftlich belegt.

Auch wenn man mit dieser Entscheidung seine liebe Großmutter enttäuschen muss (ging mir ebenfalls so)

Ihr tut das Richtige.

Nicht nur für euch, sondern auch für Millionen von Lebewesen und diesen Planeten.

 

Eine pflanzenbasierte Ernährung ist der Grundstein für ein gesundes und glückliches Leben und ich empfehle es jedem zumindest mal auszuprobieren und selbst zu sehen wie sich die Dinge ins Positive verändern können.

Keiner von uns ist auf tierische Produkte angewiesen und wir kommen ohne diese viel besser zurecht.

Es gibt nur eine Sache die der Mensch von allen Tieren benötigt...

 

Vergebung.

 

Vielen Dank fürs Lesen